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Funktionsunterwäsche Basics – Eine kleiner Info Artikel

veröffentlicht am 3. August 2016 in Gesundheit von

Die zweite Haut – Funktionsunterwäsche

Moderne Funktionsunterwäsche kühlt oder wärmt genau dort, wo es erforderlich ist. Welches Material, welcher Schnitt und welche Verarbeitung für Ihre Zwecke am besten geeignet sind, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Darauf sollten Sie achten:

  • Material: Der Stoff und seine Struktur bestimmen die Eigenschaften der Wäschekombi: Tragegefühl, Funktion (Wärmung, Atmungsaktivität, Trocknung), Passform
  • Komposition: Die unterschiedlichen Stoffeinsätze verbessern die Regulierung der Temperatur und den Transport von Feuchtigkeit, ändern aber nichts an den Materialeigenschaften.
  • Nähte: Die Flachnähte sollten nicht im Bereich der Schultern oder Hüften verlaufen, nirgends kratzen und nicht an den Achseln einschneiden.
  • Tragekomfort: Das Oberteil sollte für bewegungsintensive Aktivitäten am Rücken etwas länger, der Hosenbund deutlich oberhalb des Gesäßes anliegen. Im Idealfall schützt die Hose die Nieren.
  • Schnitt: Ideal für Aktivitäten im Winter ist ein körpernaher, aber dennoch lockerer Schnitt. Im Falle von intensiven Ausdaueraktivitäten sitzt die Wäsche am besten möglichst straff.

Material Optionen für Funktionsunterwäsche

  1. Synthetik
  2. Wolle
  3. Merino Wolle

MODERNE FUNKTIONSUNTERWÄSCHE

Schweiß mindern, aber nicht verhindern – so lautet das Motto für moderne Funktionsunterwäsche. Bisher war man davon ausgegangen, Körperwärme und Schweiß beim Training möglichst schnell vom Körper abtransportieren zu müssen. Doch der Körper schwitzt nicht zum Spaß, die Schweißperlen erfüllen eine wichtige Funktion bei der Wärmeregulation: Sie verhindern, dass der Körper nicht überhitzt, indem der Schweiß auf der Haut verdunstet und so für Abkühlung sorgt. Wird der Schweiß über Funktionsunterwäsche aber sofort von der Haut weggeleitet, kann er nicht kühlen. Die Hautporen öffnen sich noch weiter, und die Schweißproduktion wird angekurbelt. Dadurch verliert der Körper mehr Flüssigkeit und kann im Ernstfall sogar überhitzen.

FUNKTIONSUNTERWÄSCHE 2.0

Die neue Generation Funktionsunterwäsche muss also nicht nur für Sportarten wie Laufen oder Studiotraining Multitasking-fähig sein: Bei Anstrengung kühlen und bei Passivität und Kälte wärmen. Hinzu kommt das Problem, dass der Körper an unterschiedlichen Stellen verschieden stark schwitzt und manche Partien trocken bleiben, während die Schweißproduktion auf Rücken und Brust hochtourig läuft. Die „Funktionsunterwäsche 2.0“ ist also eine intelligente Kombi aus dicken und dünnen Materialien, die einen kleinen Schweißfilm zulassen und anderen, die Nässe sofort wegleiten. Funktionsunterwäsche sollte in jedem Fall eng anliegen, damit sich ihre volle Wirkung hautnah entfalten kann.

SO FUNKTIONIERT FUNKTIONSWÄSCHE

DIE WICHTIGSTEN FRAGEN UND ANTWORTEN

Das gute, alte Baumwollhemd war gestern: So funktioniert Funktionswäsche, das kann sie, das sind die Unterschiede, darauf müssen Sie achten!

Trocknet jede Funktionswäsche gleich schnell?
Nein. Wäsche aus Elasthan oder Lycra trocknet sehr langsam, fast so wie Baumwolle. Auch Merinowolle braucht Zeit, um trocken zu werden. Materialien wie Polyester nahmen fast gar keine Feuchtigkeit auf und trocknen dementsprechend schnell.

Kann man die selbe Funktionswäsche zu jeder Jahreszeit einsetzen?
Eine Bergtour bei warmen Temperaturen stellt andere Anforderungen an die Funktionswäsche als eine Skitour bei Minusgraden. Synthetische Shirts (Polyester, Polyamid) für den Sommer sollten eine bessere Kühlleistung haben, Hemden für den Winter (Merino oder Merino-Mix-Gewebe) eine gute Wärmeisolation bieten. Je nach Wärmebedarf wird Funktionswäsche oft in verschiedenen Stärken angeboten.

Die meiste Funktionswäsche müffelt sehr schnell. Gibt es dazu Alternativen?
Hier hat Merinowolle ihre Stärken. Sie riecht auch nach mehrern Touren kaum, ist allerdings auf Grund ihres geringen Kühleffekts an warmen Tagen nicht zu empfehlen. Daneben gibt es noch Materialien mit Silberfasern, die der Entstehung von Schweißgeruch vorbeugen sollen. Das funktioniert aber nur bedingt; nach zwei bis drei Trainingstagen entwickelt sich auch hier ein strenger Geruch.

Kratzt Funktionswäsche aus Merinowolle?
Das hängt ganz vom persönlichen Empfinden ab. Manche Menschen können Merinowolle nicht direkt auf der Haut tragen, obwohl es inzwischen sehr feine, fast seidenähnliche Varianten gibt. Immer beliebter wird Funktionswäsche aus einem Mix aus Merinowolle und anderen Fasern. Dabei werden Körperpartien mit einem höheren Wärmebedarf mit einem stärkeren Wollanteil bedeckt, andere, die weniger schwitzen mit deutlich weniger Wollanteil.

Hängt die Wahl der Funktionswäsche auch davon ab, wie stark man schwitzt?
Wer viel schwitzt, sollte auf eine sehr gute Feuchtigkeitsregulierung und ebensolchen Feuchtigkeitstransport achten und Shirts aus Polyester wählen. Wer schnell fröstelt, für den ist Funktionswäsche aus Merinowolle besser geeignet.

Was muss man bei der Kleidungsschicht über der Funktionswäsche beachten?
Sie muss den Schweiß weitertransportieren, bzw. er muss verdunsten können. Je nach Temperatur bieten sich unterschiedlich dicke Fleecejacken an.

Infos

Die guten Siegel

Um die Haut- und Umweltverträglichkeit von Funktionswäsche zu erkennen, können folgende Siegel helfen:

BLUESIGN SAFETY
Bluesign ist das strengste Textilsiegel und garantiert ein schadstoffarmes Produkt und eine nachhaltige Produktion vom ersten bis zum letzten Schritt. Mitdlieder sind z.B. Vaude, The North Face und Patagonia.

ÖKO-TEX-STANDARD 100
Produkte mit diesem Siegel sind auf Schwermetalle, krebserregende Farben und andere Schadstoffe geprüft und unterschreiten die gesetzlichen Grenzwerte deutlich. Hersteller wie Odlo, Mammut und andere sind mit diesem Siegel ausgezeichnet.

Funktionswäsche info bei Globetrotter

Damit das Zwiebelprinzip tadellos funktioniert, ist es nicht nur wichtig, eine atmungsaktive Jacke zu tragen. Funktionsunterwäsche spielt eine ebenso wichtige Rolle. Denn die atmungsaktivste Jacke nützt nichts, wenn sich die Feuchtigkeit schon darunter staut. Weniger

Feuchtigkeit geht, Wärme bleibt

Gute Funktionsunterwäsche erfüllt einen zentralen Anspruch: Sie transportiert Feuchtigkeit zügig (aber nicht zu schnell) von der Hautoberfläche durch den Stoff nach außen, wo sich die Feuchtigkeit großflächig verteilt („wicking“) und so besonders gut an die nächste Schicht weitergegeben wird, oder verdunstet, falls man nichts mehr drüber trägt. Dadurch trocknet die Funktionsunterwäsche sehr schnell. Übrigens: Baumwollshirts, die die Feuchtigkeit speichern und am Körper kleben, sind nur bei ganz wenigen Ourdoorunternehmungen eine gute Wahl (bei extrem feucht-warmem Klima) und zählen in der Regel nicht zur Funktionsunterwäsche.

Die Qual der Wahl – unterschiedliche Materialien bei der Funktionsunterwäsche

Wanderungen im Sommer stellen natürlich andere Anforderungen an die Funktionsunterwäsche als Skitouren im Winter, wenn viele sich nach richtig warmer Thermo Unterwäsche sehnen. Aber es geht nicht nur um die Jahreszeit, es geht vor allem um den Grad Ihrer Aktivität, die Pausenzeiten dazwischen und ob Sie stark schwitzen oder nicht. Beachten Sie deshalb bitte die verschiedenen Materialien der Funktionsunterwäsche:

Es gibt Funktionsunterwäsche aus Kunstfasern wie Polyester, Polypropylen oder Polyamid. Diese Fasern haben ein exzellentes Feuchtigkeitsmanagement. Wie oben beschrieben, leiten sie den Schweiß nach außen, während sie selbst nur sehr wenig Feuchtigkeit aufnehmen und schnell wieder trocknen. Die erste Wahl für sommerliche Temperaturen sowie für Menschen, die grundsätzlich extrem viel und leicht schwitzen und für diejenigen, die Wolle auf der Haut nicht mögen. Gerade für alle, die Wolle einfach nicht tragen mögen, gibt es Funktionsunterwäsche aus Kunstfaser in dicker Version auch für den Winter (Thermo Unterwäsche).

Die Alternative dazu ist Funktionsunterwäsche aus Merinowolle. Merinoschafe geben ganz besonders feine, dünne Wolle, die in der Regel nicht kratzt. Grundsätzlich sorgen Naturfasern für ein sehr angenehmes Körperklima, man spricht auch von den thermoausgleichenden Eigenschaften der Wolle. Außerdem wärmt die Faser auch, wenn sie feucht ist (ideal bei „Stop-and-go-Aktivitäten“), sie ist geruchsneutral (ideal bei längeren Touren) und lädt sich nicht statisch auf. Der Feuchtigkeitstransport funktioniert bei Funktionsunterwäsche aus Wolle langsamer als bei Kunstfasern, von manchen Menschen wird das grundsätzlich als angenehm empfunden, da es manchmal auch ein zuviel an Verdunstungskälte sein kann. Von manchen wird dies gerade bei niedrigeren Temperaturen als angenehm angesehen, weil der Körper durch die Verdunstungskälte des schnellen Feuchtigkeitstransportes zu stark auskühlen könnte. Nachteil gegenüber Funktionsunterwäsche aus Kunstfaser: Wolle trocknet deutlich langsamer; aber immer noch viel schneller als Baumwolle.

Natürlich gibt es auch alle erdenklichen Mischformen von Kunstfasern und Merinowolle. Hier werden die Vorteile beider Fasern miteinander kombiniert. Entweder werden die Materialen im Ganzen gemischt, oder aber der Schnitt wird in unterschiedliche Zonen eingeteilt. Körperpartien, die sehr viel Feuchtigkeit abgeben, werden mit Synthetik bedeckt, während andere Bereiche vom Wollanteil gewärmt werden.

Stöbern Sie jetzt im Online-Shop von Globetrotter Ausrüstung! Wir bieten Ihnen Funktionsunterwäsche für Damen und Herren verschiedenster Marken wie Odlo, Icebreaker oder Woolpower an. Unsere Mitarbeiter sind selbst große Outdoor-Fans und wissen genau, welche Funktionsunterwäsche für Ihr Vorhaben geeignet ist. Gerne können Sie sich auch telefonisch beraten lassen.

 

Hier noch ein kleier Film rund um das Thema Funktionsunterwäsche:

http://4-seasons.tv/film/kaufberatung-1-schicht


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